Musik
Gianmaria Testa: Es gibt kein Paradies für die Armen
Vom italienischen Liedpoet Gianmaria Testa liegt mittlerweile eine beachtliche, absolut empfehlens- und sammelnswerte Liedersammlung vor. Mit „extra-muros“ wird diese nun mit einem ursprünglich bereits im Jahr 1996 veröffentlichten Album ergänzt.

Von Scheibbs bis Nebraska: Interview mit Georg Danzer
Mit einem angenehm vielfältigen Album, genährt von 13 starken Songs, rückt Georg Danzer einmal mehr ins Scheinwerferlicht. Manfred Horak hörte den Rough-Mix des Albums und sprach mit dem Liederschreiber über die Entstehungsgeschichte von "Von Scheibbs bis Nebraska".
Worldmusic Preis Österreich 2005
Am 3.12.2005 war es wieder soweit: Zum zweiten Mal wurde der Worldmusic Preis Österreich, der Worldmusic Förderpreis und der Worldmusic Publikumspreis vergeben, wie bereits 2004 im Porgy & Bess. Von Manfred Horak.
Antony & The Johnsons live am 3.11.2005 im Semper Depot - die Kritik
Der Kanadier, der alle be- und verzaubert, gab nun sein zweites Wien-Konzert. Diesmal im Rahmen der Ausstellungseröffnung von "Superstars - Von Andy Warhol bis Madonna", das im Bank Austria Kunstforum und Kunsthalle Wien bis Februar 2006 gezeigt wird.
The Manhattan Transfer live am 2.11.2005 im Wr. Konzerthaus - die Kritik
Die erste Überraschung war, dass die vier Vokalesen in einem bei weitem nicht ausverkauften Konzerthaus ihre Show abzogen, und die zweite Überraschung war, dass nicht alles Show war. Von Manfred Horak.
Salif Keita live am 1.11. bei Salam Orient 2005 - die Kritik
Bevor Fadesse eintrat, machte Keita das einzig richtige: Der weißgewandete Sänger kniete sich nieder und sagte, sinngemäß: "Bitte, erhebt euch von euren Sitzplätzen und tanzt, denn Musik aus Afrika ist Musik zum Tanzen!"
Musik hält jung: Interview mit Janis Siegel
Janis Siegel, ein Viertel der weltberühmten Vokalgruppe The Manhattan Transfer, sprach mit Manfred Horak über alte Lieder und neue Irrtümer in der Musik.
Roxy Music: Großes Kino für die Ohren - eine Bestandsaufnahme
Roxy Music gibt es schon lange nicht mehr und doch immer wieder mal. Die Hits der Aufsehen erregenden Gruppe von damals, von "Re-Make/Re-Model" über "Virginia Plane" bis zu "Do the Strand" klingen heute noch nach und erinnern, ob gewollt oder nicht, an seltsame Figuren mit viel Schminke im Gesicht und Federboas, galant um androgyne Körper geschwungen. Ein Buch gibt Auskunft darüber. Alfred Krondraf las es.
Johnny Cash: Eine Stimme der Wahrheit
Johnny Cash war ein notorischer Frühaufsteher. Spätestens um 5 Uhr Früh begann sein Tagwerk, oft sogar noch früher, um 4.30 Uhr. CD einlegen, Musik hören, etwas später Kaffee kochen, noch mehr Musik hören. Bis er so weit war, zum Stift und Papier zu greifen, um niederzuschreiben, was ihm durch den Kopf ging. "Ich setze mich nicht zu einer jeweils bestimmten Zeit hin um zu schreiben", meinte er mal. Dafür täglich.

