Rezension
Bryan Ferry: Dylanesque
Ex-Roxy-Music-Sänger singt nicht zum ersten Mal Lieder von Bob Dylan, aber zum ersten Mal füllt er damit ein ganzes Album.
RY COODER My Name Is Buddy
In Sekunde 30 des Albums war es soweit: Die Tränen stiegen einfach so hoch, unaufhörlich krochen sie empor, ein Zurückhalten war zwecklos.
Mavis Staples - We'll Never Turn Back
Hommage an Pops Staples und ein Album, das an die positive Kraft der Bürgerrechtsbewegung in Amerika erinnert.
Hatesphere - Serpent Smiles and Killer Eyes
Die Anzahl der bösen und lauten Metalbands aus dem hohen Norden hat mittlerweile wohl astronomische Ausmaße angenommen. Die fünf Dänen von Hatesphere gehören jedoch ganz klar zur Speerspitze in dieser Kategorie.
Sophie Zelmani: Memory Loves You

Das titellose Debüt-Album von Sophie Zelmani aus dem Jahr 1996 zählt für mich heute noch zu den besten Alben im Singer/Songwriter-Bereich.
Denk - Ausgsteckt in Rappoltenkirchen
Denk wird immer besser, und da diese Qualitätssteigerung progressiv verläuft, ist es klar, dass "Ausgsteckt in Rappoltenkirchen" das bisher beste Denk-Album ist, auch wenn es sich nicht um ein reguläres Studioalbum mit neuem Material handelt, sondern um ein klassisches Live-Album. Aber: Denk ist nun mal eine Live-Band (eine verdammt gute noch dazu), und somit schließt sich der Kreis des Gedankens.
Big Bill Broonzy - Volume1 & Volume 2
Mit wem er denn noch gerne zusammen spielen möchte, wurde Hans Theessink im Interview für Kulturwoche.at gefragt: "Nun, bei vielen geht es sich leider nicht mehr aus", meinte der Bluesgitarrist darauf lapidar - einer, der sicherlich auf der Liste stünde, wenn dieser verdammte Konjunktiv nicht im Weg wäre, ist Big Bill Broonzy.

Fans von Children of Bodom, Arch Enemy und Co ist auch Annihilator, die
Band des Kanadiers Jeff Waters mit Sicherheit ein Begriff.
Einige Lorbeeren erhielt Joe Cocker für sein Album "Hymn
for my Soul" – für jenen Sänger also, der irgendwann einmal tatsächlich gute
Alben hervorbrachte. 
Der Trompeter aus New York liefert mit dem Album vier Eigenkompositionen, drei Stücke von Thelonious Monk und eine weitere Fremdkomposition ab.

















