Film
Eine Liebe in Teheran: Sharayet - die Filmkritik
Der bewegende Kinofilm "Sharayet" beginnt mit Bildern einer völlig normal wirkenden Jugend. Zwei junge Frauen lachen zusammen, sie gehen auf Parties, sprayen Graffities und machen Kaugummiblasen. Doch schon bald wird deutlich, wie sich ihre Bedürfnisse nach freiem Leben und ihrer Lebensrealität widersprechen.
Allez: Girls Shorts - die Filmkritik
Am 14.6.2013 wurden im Filmcasino vier Kurzfilme präsentiert, die aus verschiedenen Ländern und unterschiedlichen Lebensrealitäten stammen. Eines jedoch hatten alle vier Filme gemeinsam: Sie alle handeln von Entscheidungen und von Momenten, in denen Menschen für sich selbst einstehen.
Schwule Palästinenser: Gvarim Bilti Nir'im und Alata - die Filmkritik
Beim Filmfestival identities 2013 wurde das Thema schwule Palästinenser und Israeli in einer Dokumentation und einem Spielfilm behandelt. Zwei Filme, die unbedingt gesehen werden sollten.
Vom Verlassen der Enge: Pariah - die Filmkritik
Der Independentfilm "Pariah" von Regisseurin Dee Rees erzählt vom Wachsen der Unabhängigkeit einer 17-jährigen.
Gefühlte Naturphänomene: Laurence Anyways - die Filmkritik
Vom Festhalten an einer Liebe über Geschlechterrollen einer zweigeschlechtlich dominierten Gesellschaft hinaus erzählt der Film "Laurence Anyways" von Regisseur Xavier Dolan.
Unspektakuläres Erwachsenwerden: Mosquita y Mari - die Filmkritik
Ein liebevoller Film, der Platz für Hoffnung und Zukunft lässt, gelang Regisseurin Aurora Guerrero mit "Mosquita y Mari". Gezeigt wird das unspektakuläre Erwachsenwerden zweier Mädchen.
Zurück ins Leben: Yossi - die Filmkritik
Eine berührende Geschichte über einen, der verlernt hat das Sein zu genießen und erst nach und nach eine Reise zurück ins Leben wagt, erzählt Regisseur Eytan Fox in "Yossi".
Wichtiger als jedes Staatsgeschäft: Four More Years - die Filmkritik
Unter der Regie von Tova Magnusson-Norling entstand mit "Four More Years" eine Liebesgeschichte mit leicht überfrachtetem Komödienregister, in dem alle Figuren etwas schräg sind und komödientypische Missverständnisse freilich auch nicht fehlen dürfen. Im Mittelpunkt dabei zwei Politiker: ein Konservativer und ein Sozialdemokrat.
Härte der Beziehung: Keep the Lights On - die Filmkritik
Ira Sachs' autobiographischer Film "Keep the Lights On" ist die Geschichte einer Beziehung mit der zwei Menschen völlig verschiedene Erwartungen und Bedürfnisse verbinden. Während der eine liebt und geliebt werden will, braucht der andere diese Beziehung als Stütze.
Hoffnung auf neue Möglichkeiten: Freier Fall - die Filmkritik
Vor zwei Jahren war "Romeos" als wirklich guter deutscher Film beim Festival identities zu sehen. 2013 ist es Stephan Lacants "Freier Fall". Nachdem der Film bereits auf der Berlinale sehr gelobt wurde, war sicherlich bei vielen im Publikum eine sehr hohe Erwartung an den Film geknüpft. Das Filmcasino war bis auf den letzten Platz besetzt.
