Bühne
Hightech-Zirkus: Cirque du Soleil in Wien - die Premierenkritik
Man wird natürlich neugierig, wenn ein auf Ästhetik und Kunst getrimmter Zirkus weltweit für Begeisterung sorgt, der Zulauf dementsprechend gewaltig ist, trotz Eintrittspreisen zwischen 49 und 195 Euro. Mit der Österreich-Premiere von "Corteo" am 10. 2. 2011 ist Cirque du Soleil wieder einmal in Wien angekommen.
Supernackt: Die Prokolle Lesung Scheuba/Palfrader/Maurer - die Kritik
Da bin ich jetzt supernackt! Maischbergers Telefonate als Anschauungsobjekt der Vorlesung "Pflichtübung ins österreichische Realverfassungsrecht", Termin II. - ... Lohnt es sich, gesetzestreu zu handeln? Eine schwierige Frage, auch für den Dekan der juristischen Fakultät und pro forma Gastgeber, Professor Heinz Mayer. Nach der Darbietung im Audimax bleibt nur der Wunsch: Hoffentlich.
Herr Puntila und sein Knecht Matti - Die Kritik
Keine Minute Langeweile im Volkstheater! Thomas Schulte-Michels inszeniert das Stück um den wankelmütigen Großgrundbesitzer Puntila als flottes Clown-Stück.
Manhattan Blues - Die Kritik
Freilufttheater bei Minusgraden - eine sportliche Herausforderung für Publikum und Schauspieler. Bei frostigen fünf Grad unter Null versammelte sich eine Schar Unerschrockener im Innenhof der Bäckerstraße Nr. 2 zum "Manhattan Blues" des Wiener Salon Theaters.
Ein echter Österreicher im Schauspielhaus: Kreisky - wer sonst?
Das Schaupielhaus schließt sich den Jubilaren an und bringt anlässlich des 100. Geburtstags von Bruno Kreisky eine Reihe von 10 Folgen zu dessen Leben und Wirken. Die dritte Folge unter der Regie von Alexander Charim hinterfragte den "echten Österreicher" Kreisky.
Jeder Beat ein Move: Schritte und Spuren - die Kritik
Das Wiener Staatsballett bringt unter dem Titel "Schritte und Spuren" einen Abend mit Choreografien von Jiří Kylían und von ihm inspirierten Kollegen.
Kabarett: Heuer schenken wir uns nichts - die Kritik
Alle Jahre immer früher wieder, müsste es eigentlich heißen, erleben wir die weihnachtliche Reizüberflutung, sei es, dass in den Supermärkten im Oktober Christbaumbehang angeboten, oder aber aus jedem Lautsprecher, das teilweise schon ganz fürchterlich verunstaltete Weihnachtsliedergeduddel erklingt. All das ist Aufforderung genug, in einen, dann im Dezember gipfelnden, oft aber sinnentleerten Kaufrausch zu verfallen. Schon gehört? Heuer gab es trotz Wirtschaftskrise wieder Zuwächse im Handel.
Morton Feldman tanzt: It Is Not The Picture - die Kritik
Sabina Holzer, Jack Hauser und Martin Siewert zeigten am 13. und 14. 12. 2010 im WUK "It Is Not The Picture"; ihre performative Auseinandersetzung mit Morton Feldmann und Maurice Blanchot, ein Stück Hin-Hören und durchdringende Lektüre, in Bewegung umgesetzt.
Der Zauberer von Oz - die Kritik
Die Geschichte über die Fähigkeit zu erkennen, dass die Kraft zur Erfüllung der eigenen Wünsche oft in uns selbst steckt, davon handelt "Der Zauberer von Oz". Inszeniert für die 'junge Burg' von Annette Raffalt.
Vom Rand der Gesellschaft: Stallerhof - die Kritik
Der Applaus für das Ensemble der "Stallerhof" Inszenierung von David Bösch im Kasino Burgtheater wollte minutenlang nicht abebben. Einmal mehr haben Johannes Krisch und Sarah Viktoria Frick das Publikum restlos begeistert.
